
Klimafreundlich bauen:
Durch Fertighaus
die Umwelt schonen

Ein eigenes Haus bauen, in dem man alt werden und mit der Familie leben kann, ist der Traum vieler Menschen. Doch bei der Planung des Eigenheims schwingt auch die Sorge um Klima und Umwelt mit. Besonders günstig in CO2-Bilanz und einfach dämm- und umbaubar ist das Fertighaus. Der Bau neuer Fertighäuser rentiert sich jedoch auch für den eigenen Geldbeutel. Das müssen Sie über CO2-neutrales Bauen und Modernisieren rund um Ihr Fertighaus wissen.
Haus bauen und dabei die Umwelt kaum belasten, geht das? Herkömmliche Baumethoden mit kunstfaserversetzten Betongemischen, Polyurethan-Hartschaum zur Dämmung und Kunststoffrahmen für Fenster und Türen sind heute eigentlich nicht mehr vertretbar. Als Bauherr möchten Sie nicht nur in die eigene Zukunft investieren, sondern auch die Ihrer Kinder unterstützen. Mit einem Fertighaus aus Naturmaterialien entfällt diese Sorge zu einem großen Teil. Die Bauform verringert außerdem den logistischen Aufwand des Hausbaus auf ein Minimum.
Fertighaus planen und Umwelt schonen
Ein Großteil der CO2-Belastung rund um den Bau eines Hauses entsteht im Bereich der Logistik. Baustoffe wie Ziegel, Beton, Fundamente müssen aus ganz Europa auf Ihre Baustelle transportiert werden. Dieser Schritt entfällt bei Fertighäusern weitestgehend. Der Hersteller, den Sie mit der Fertigung der passenden Module beauftragen, plant die Anlieferung in wenigen Schritten. Je regionaler das Unternehmen tätig ist, desto kürzer die Wege. Die Module können innerhalb weniger Tage angeliefert und schrittweise verbaut werden. Typischer Bauschutt, nur schwer entsorgbare Beton- und Estrichreste und Überschüsse durch großzügige Bestellungen, fallen nicht an.
Der erste Schritt, um Ihr Haus aufzubauen, ist also bereits klimafreundlicher als die herkömmliche Bauweise mit Hilfe einzelner Baustoffe. Viele Modelle der Fertighäuser auf dem Markt nutzen Holz als einen wichtigen Grundstoff. Holz ist hoch belastbar, dämmt natürlich und wirkt nach professioneller Bearbeitung wasser- und windabweisend. Häuser aus Holz liegen im Trend. Sogar die traditionell nordische Blockbauweise wird immer stärker auch für Eigenheime nachgefragt. Kühl im Sommer, angenehm geschützt im Winter, so reguliert das Holz das Raumklima eigenständig und senkt Energiekosten und Heizaufwand.
Darum sollten Sie Ihr Fertighaus klimaneutral gestalten
Die Klimabemühungen weltweit gehen zu langsam voran. Trotz der Verabschiedung des "Paris Agreement" der UN im Jahr 2015 entscheiden sich viele Verbraucher weiterhin gegen den Erhalt der Lebensbedingungen. Machen Sie mit Ihrem Fertighaus den Unterschied und setzen Sie Trends im Wohnbereich. Natürliche Dämmung, Verarbeitung von Holz, Lehm und Naturstein und der Verbau von Solaranlagen sind nur einige der Optionen, die sich Ihnen bei der Gestaltung des Eigenheims bieten.
Ein klimaneutral und umweltschonend gebautes Fertighaus bringt jedoch auch reale Vorteile für den Wohnraum selbst ein. Durch den Betrieb eines Teils der Hauselektronik mit Solaranlagen senken Sie Heizkosten. Heißwasser-Systeme zur Beheizung der Räume im Winter und der Verbau von Materialien, die die Wärme gut speichern, sorgen für ein warmes Zuhause ohne Kohle und Gas. Holz schützt vor Straßenlärm und kann direkt aus der Region bezogen werden. Auch die Haptik und Optik von Holz und Naturbaustoffen ist durch Kunststoffe und Hightech-Materialien nicht substituierbar. Natürliches Wohnen ist immer auch angenehmes Wohnen. Fühlen Sie sich besser in den eigenen vier Wänden und reduzieren Sie Ihren Klima-Fußabdruck.
Fragen Sie nach einer klimafreundlichen Alternative

Jede Bauplanung beginnt mit einem Beratungsgespräch mit Ihrem Fachhändler oder dem Vergleich von Onlineangeboten. Bei der Suche nach einem Fertighaus haben Sie die Wahl aus zahlreichen Modellen im niedrigen, mittleren und gehobenen Kostenbereich. Je nachdem, wie viel Raum das Eigenheim bieten soll, wie viele Etagen gewünscht und Sonderausstattungswünsche zu berücksichtigen sind, liegt der Preis meist zwischen 72.000 und 400.000 Euro. Einzelne Luxusmodelle können höhere Preise bedingen. Nutzen Sie von vornherein die Chance, nach klimafreundlichen Alternativen zu suchen oder fragen. Ihr Bauberater wird Ihnen gern Ihr passendes Haus aus Naturbaustoffen heraussuchen oder mit Ihnen die Ausstattung eines bestehenden Modells aus den gewünschten Stoffen planen.
Auch bei Logistik und Betrieb der Baustelle haben Sie es in der Hand. Die Bereitstellung von elektronisch betriebenen Baufahrzeugen und LED Flutern sorgt dafür, dass der gewählte Baupartner klimafreundlichere Technologien verwendet. Erwerben Sie das Baugrundstück neu, können Sie von der ersten Minute an Grund- und Regenwasser so sammeln, dass die Baustelle mit diesem Wasser zumindest teilweise betrieben werden kann. Die Zusammenarbeit mit einem Logistikunternehmen, das Bauteile besonders grün anliefert, ist ebenfalls eine Möglichkeit, die CO2-Bilanz für den Hausbau niedrig zu halten.
Moderne Eigenheime entdecken in Fertighaus Bauweise
Noch immer schrecken viele Bauherren vor der Planung eines Fertighauses zurück. Dem Begriff haftet ein Ruf von Schlichtheit und Wiedererkennungswert an. Niemand möchte das exakt gleiche Haus wie sein Nachbar bauen. Diese Vorurteile werden der riesigen Fertighaus Auswahl heute nicht mehr gerecht. Das moderne Fertighaus ist ein komfortables Ferienhaus, eine großzügige Stadtvilla oder ein Landhaus mit angeschlossenem Garten. Die Bauweise selbst sehen Fremde weder den Modulen noch den fertigen Häusern an. Auch bei der Gestaltung haben Eigentümer freie Hand. So kann beispielsweise der Energieverbrauch des Hauses ganz einfach auf erneuerbare Ressourcen umgestellt werden.
Raumplanung, Unterkellerung, Balkons und vieles mehr lassen sich in Fertighäusern individualisieren. Nach dem fertigen Aufbau des Hauses beauftragen Sie einfach Ihren Wunschpartner mit der Ausstattung. So entstehen Wohnräume mit Holzverkleidung, natürlicher Dämmung und einem ganz eigenen Flair, das zu Ihren Träumen vom Eigenheim passt.
Förderung für klimafreundliches Bauen
Sowohl Bundesländer als auch der Bund stellen jedes Jahr Fördergelder bereit, die von Bauherren beantragt werden können. Besonders hohe Zuschüsse gibt es aktuell für die energetische Sanierung oder einen klimafreundlichen Neubau. Es lohnt sich daher auch zusätzlich zu den geringeren Baukosten finanziell, von Anfang an das Klima im Hinterkopf zu behalten. Alle Informationen rund um Förderung zum Schutz der Umwelt finden Sie auf den Seiten des Bundesumweltministeriums oder bei Ihrem zuständigen Landesbauamt.
Bauen Sie grün und schaffen Sie für Ihre Familie eine Zukunft, die rundum lebenswert ist. Jetzt informieren und klimaneutral Fertighaus errichten lassen.








