Rund um
den Hausbau

Hausbau in Ludwigsfelde

Ludwigsfelde liegt im Bundesland Brandenburg und ist eine amtsfreie Stadt im Norden des Landkreises Teltow-Fläming. Sie befindet sich rund 11 Kilometer südlich der Berliner Stadtgrenze und acht Kilometer östlich von Potsdam in der Metropolregion Berlin/Brandenburg. Die benachbarten Ortschaften sind im Nordwesten der Stahnsdorfer Ortsteil Sputendorf, im Norden Großbeeren, im Nordosten Blankenfelde-Mahlow, im Südosten der Zossener Ortsteil Nunsdorf, im Osten Rangsdorf und der Zossener Ortsteil Glienick, im Süden die Trebbiner Ortsteile Märkisch Wilmersdorf, Thyrow, Blankensee und Glau und im Westen die Nuthetaler Ortsteile Fahlhorst, Tremsdorf und Saarmund. Ludwigsfelde umfasst neben der Kernstadt 11 Ortsteile. In diesem Gebiet leben heute etwa 24.000 Einwohner.

Schon sehr früh zogen die fruchtbaren, feuchten Niederungen und die trockenen Hochflächen Ludwigsfeldes Siedler an. Dies zeigen Funde von Tonscherben, Herdsteinen und Tierknochen. In Ludwigsfelde gibt es aus dem slawischen Mittelalter fast flächendeckend Bodendenkmäler. Mit dem Landesausbau im Zuge der Ostkolonisation im 12./13. Jahrhundert entstanden die ersten deutschen mittelalterlichen Siedlungen.

Schon lange gehörten die westlichen Ortsteile Ludwigsfeldes zum Grenzbereich nach Osten. Die Flüsse Havel und Nuthe bildeten bis in das 12. Jahrhundert die Grenze zwischen den slawischen Stämmen der Heveller in der Zauche und der Stodoranen im Teltow, welche bei der Gründung der Mark Brandenburg im Jahr 1157 durch den Askanier Albrecht den Bären eine entscheidende Rolle spielten.

Erst zwischen 1750 und 1753 entstand die Kernstadt Ludwigsfelde. Friedrich der Große ließ auf dem Areal der Wüstung Damsdorf im Zuge der Binnenkolonisation zwei Kolonien als Vorwerk anlegen und durch 12 „ausländische kleine Wirthe“ besiedeln. Das eine Etablissement erhielt den Namen der Wüstung Damsdorf. Die andere Kolonie befand sich auf der Löwenbrucher Gemarkung unter dem Kurmärkischen Kammerpräsidenten und Gutsherrn Ernst Ludwig von der Gröbe und wurde nach dessen zweiten Vornamen Ludwigsfelde benannt. Die beiden Kolonien schlossen sich  mit der Brandenburger Gemeindereform 1928 zuerst unter dem Namen Damsdorf zusammen. Bereits ein Jahr später wurde der Name aufgrund von Einwohnerwünschen auf Ludwigsfelde geändert.

Ein erster bescheidener Aufschwung Ludwigsfeldes begann mit dem Bahnbau der Berlin-Anhaltinischen Eisenbahn-Gesellschaft zwischen 1839 und 1841. Die Bahntrasse verlief durch die Gemarkung und der Ort erhielt im Jahr 1843 einen Haltepunkt mit dem Namen Ludwigsfelde.

Der Bahnhof Ludwigsfelde wurde im Jahr 1886 als repräsentativer Backsteinbau fertig gestellt. Heute dient er als Museum und steht als zweitältestes Gebäude der Kernstadt unter Denkmalschutz.

Ludwigsfelde gehörte von 1952 bis 1993 zum Landkreis Zossen im Bezirk Potsdam, ab 1990 Land Brandenburg. Die Stadt kam mit der Verwaltungsreform 1993 zum neugebildeten Landkreis Teltow-Fläming.

Die Blasonierung des Stadtwappens lautet:“ Gespalten von Schwarz und Silber, darin eine bewurzelte Kiefer in verwechselten Farben, rechts begleitet von einem goldenen Zahnrad und links von einem roten Vogelfang.“ Das Wappen wurde am 25. März 1993 genehmigt.

Wenn Sie also gemeinsam mit Ihrer Familie eine große Veränderung in Ihrem Leben  planen und schon lange von den eigenen vier Wänden träumen, so ist das Gebiet in und um Ludwigsfelde für einen Hausbau bestens geeignet.

Selbstverständlich gibt es in Ludwigsfelde auch mehrere Einrichtungen für die Bildung unserer Jugend. Den Schülern stehen in der Stadt drei Grundschulen, zwei Förderschulen, eine Oberschule, das Maria-Curie-Gymnasium Ludwigsfelde, das Oberstufenzentrum des Landkreises Teltow-Fläming mit den Fachbereichen Metall-, Bau- und Elektrotechnik sowie Farbtechnik und Raumgestaltung, die betriebliche Ausbildung der Mercedes-Benz Ludwigsfelde GmbH, das Zentrum Aus- und Weiterbildung Ludwigsfelde, das Landesinstitut für Schule und Medien Berlin-Brandenburg und die Musikschule der Stadt Ludwigsfelde zur Verfügung. Auf die jüngsten „Knirpse“ warten die Kindergärten in Ludwigsfelde.

Ganz bestimmt werden auch Ihre Kinder mit Begeisterung eine der Schulen oder einen Kindergarten in Ludwigsfelde besuchen und viele neue Freunde finden, falls Sie sich für den Hausbau in diesem Gebiet entscheiden.

In Ludwigsfelde befinden sich zahlreiche schöne Sehenswürdigkeiten und bekannte Bauwerke wie z. B. das Kulturhaus der Stadt aus dem Jahr 1959- es ist das kulturelle Zentrum Ludwigsfeldes und verfügt über einen großen Saal sowie eine Kleinkunstbühne, das Museum mit Sammlungen zur Stadtgeschichte- es wurde 1994 eröffnet, der Alte Krug- ein 1753 errichtetes Fachwerkhaus und das älteste erhaltene Bauwerk der Kernstadt, die Goltz`sche Villa von 1902- sie steht seit 1999 unter Denkmalschutz, das Heinrich-Heine-Denkmal- es wurde 1956 eingeweiht, das Schloss Genshagen mit großen Parkanlagen- es wurde als Gutshaus zwischen 1880 und 1882 gebaut sowie die denkmalgeschützten mittelalterlichen Feldsteinkirchen und Dorfkirchen in Ahrensdorf, Gröben, Groß Schulzendorf, Genshagen, Kerzendorf, Siethen, Löwenbruch und Wietstock.

Überzeugen Sie sich doch einfach selbst und schauen bei Gelegenheit in einem unserer Musterhäuser der Region vorbei. Lassen auch Sie sich begeistern, wie schnell und kostengünstig man in Ludwigsfelde innerhalb kürzester Zeit ein wunderschönes Eigenheim bauen kann.

Es gibt also viele starke Argumente, die für einen Hausbau in Ludwigsfelde sprechen.

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