Rund um
den Hausbau

Hausbau rund um Dieburg

Dieburg liegt im Süden des Bundeslandes Hessen und ist eine Stadt im Landkreis Darmstadt-Dieburg. Sie befindet sich rund 15 Kilometer östlich von Darmstadt im weitläufigen Tal der Gersprenz. Dieburg grenzt im Norden an die Gemeinde Münster, im Osten an den Ortsteil Münster-Altheim, im Südosten an den Ortsteil Groß-Umstadt-Semd, im Westen an den Ortsteil Grube-Messel sowie im Süden an die Gemeinde Groß-Zimmern. In diesem Gebiet leben heute etwa 15.500 Einwohner.

Im Gebiet um die Stadt siedelte in der auslaufenden Eisenzeit der Stamm der Auderiensier. In den Jahren von 85 bis 90 n. Chr. wurde die fruchtbare Dieburger Bucht in die Provinz Obergermanien des Römischen Reiches eingegliedert. Im Bereich des heutigen Südhessens wurde etwa um 125 n. Chr. die Civitas Auderiensium gegründet  deren Hauptort das heutige Dieburg wurde.

Die Siedlung blühte in der Zeit um 200 auf. Das römische Dieburg war ein Vicus, allerdings mit städtischem Charakter. In der für die Landwirtschaft gut geeigneten Umgebung entstanden zahlreiche Villa Rusticae.

In Dieburg und im nahen Groß-Umstadt wurde nach der Eroberung des Gebietes durch die Franken ein Königshof installiert. Zu dieser Zeit war die Siedlung als „Altenstadt“ bekannt und konzentrierte sich um den Bereich der Wallfahrtskirche, deren Ursprung spätestens karolingisch ist. Noch heute trägt die Hauptstraße dieser Siedlung den Namen „Altstadt“, obwohl sie außerhalb der Mauern des mittelalterlichen Dieburgs lag.

Im Jahr 1169 wurde diese mittelalterliche Stadt Dieburg, die planmäßig im Bereich zwischen der Wasserburg in der Gersprenz und der „Altenstadt“ angelegt wurde,  erstmals als „Castrum Dieteburg“ erwähnt. Ihr mustergültiger Grundriss mit differenzierten Haupt- und Nebengassen, Stadtmauer mit Gräben, Markt, Burg und neuer Pfarrkirche ist noch heute im Stadtplan zu erkennen. Anhand dieser Stadtanlage gehen neuere Forschungen davon aus, dass das regierende Kaisergeschlecht der Staufer Dieburg zu einer Reichsstadt ausbauen wollte, um im heutigen Rhein-Main-Gebiet ihre Machtbasis zu verbessern. Die Stadt geriet allerdings in die Abhängigkeit des Erzbistums Mainz. Altenstadt blieb nach der Stadtgründung als Vorstadt mit der Wallfahrtskirche erhalten.

Die Stadtmauer entstand um 1220 und ab 1239 waren die Herren von Münzenberg im Besitz der Burg. Dieburg gelangte nach deren Aussterben in den Besitz der Grafen von Isenburg. Rudolf von Habsburg gewährte dem „oppidium Dippurch“ im Jahr 1277 auf Bitten des Mainzer Erzbischofs Werner von Eppstein alle Freiheitsrechte und bestätigte die vorhandenen Stadtrechte. Der Erzbischof von Mainz kaufte zwischen 1284 und 1294 die Anteile an Stadt und Burg von den Grafen von Isenburg.

Dieburg entwickelte sich im Mittelalter vor allem aufgrund seiner Lage als Etappenort zwischen den kurfürstlichen Residenzen Mainz und Aschaffenburg zu einem aufstrebenden Wirtschafts- und Verwaltungszentrum. Seit dem Jahr 1553 hatte der Erzbischof von Mainz den Land- und Marktzoll zu Dieburg inne.

Die urkundliche Ersterwähnung von Bewirtungen am Aschermittwoch gilt als erster Beleg der Dieburger Fastnacht.

Das fast 500 Jahre lang kurmainzische Dieburg wurde zu Beginn des 19. Jahrhunderts hessisch und Kreisstadt des Kreises Dieburg in der Provinz Starkenburg im Großherzogtum Hessen. Durch die frühe Anbindung an die Hessische Ludwigsbahn konnte sich Dieburg auch industriell entwickeln. Ebenso entstanden rund 200 Handwerksbetriebe. Im Jahr 1895 wurde Dieburg an die Dreieichbahn angebunden.

Der Landkreis Dieburg wurde im Jahr 1977 mit dem Landkreis Darmstadt zum Landkreis Darmstadt-Dieburg vereinigt. Dieburg verlor damit seinen Status als Kreisstadt. 

Die Beschreibung des Dieburger Stadtwappens lautet:“ In Blau der Hl. Martin mit goldenem Nimbus und goldener Rüstung auf einem nach links schreitenden silbernen Roß, seinen roten Mantel durch das linkshändig gehaltene Schwert mit dem zu seinen Füßen kauernden Bettler teilend.“

Wenn Sie also gemeinsam mit Ihrer Familie eine große Veränderung in Ihrem Leben planen und schon lange von den eigenen vier Wänden träumen, so ist das Gebiet in und um Dieburg für einen Hausbau bestens geeignet.

Selbstverständlich gibt es in Dieburg auch mehrere Einrichtungen für die Bildung unserer Jugend. Den Schülern stehen in der Stadt zwei Grundschulen, zwei Förderschulen, eine Gesamtschule, eine Privatschule, ein Oberstufengymnasium, eine Berufsbildende Schule mit Beruflichem Gymnasium und die Hochschule Darmstadt mit dem Campus Dieburg zur Verfügung. Auf die jüngsten „Knirpse“ warten die Kindergärten in der Stadt.

Ganz bestimmt werden auch Ihre Kinder mit Begeisterung eine der Schulen oder einen Kindergarten in Dieburg besuchen und viele neue Freunde finden, falls Sie sich für den Hausbau in diesem Gebiet entscheiden.

In Dieburg befinden sich viele schöne Sehenswürdigkeiten und bekannte Bauwerke wie z. B. das Kapuzinerkloster Dieburg, das mittelalterliche Badhaus, das Schloss Fechenbach, der Mühlturm, das Stadt- und Kreismuseum, das klassizistische Rathaus der Stadt, die Burganlage Dieburg, die Wallfahrtskirche oder Gnadenkapelle in Dieburg, die katholische Pfarrkirche Sankt Peter und Paul- sie wird auch Stadtkirche genannt, die katholische Kirche Sankt Wolfgang, die evangelische Kirche und die Rochuskapelle im St. Rochus Krankenhaus.

Überzeugen Sie sich doch einfach selbst und schauen bei Gelegenheit in einem unserer Musterhäuser der Region vorbei. Lassen auch Sie sich begeistern, wie schnell und kostengünstig man in Dieburg innerhalb kürzester Zeit ein wunderschönes Eigenheim bauen kann.

Es gibt also viele starke Argumente, die für einen Hausbau in Dieburg sprechen.

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