Rund um
den Hausbau

K.

KfW- Effizienzhaus 100*

Text fehlt

KfW- Effizienzhaus 115

Damit ein Haus dem KfW-Standard 115 entspricht, darf der Jahresprimärenergiebedarf 115 Prozent und der Transmissionswärmeverlust 130 Prozent der für das Referenzgebäude errechneten Werte nach Tabelle 1 der Anlage 1 der EnEV 2009 nicht überschreiten. Außerdem darf der Transmissionswärmeverlust nicht höher sein, als nach Tabelle 2 der Anlage 1 der EnEV 2009 zulässig.

KfW- Effizienzhaus 130

Damit ein Haus dem KfW-Standard 130 entspricht, darf der Jahresprimärenergiebedarf 130 Prozent und der Transmissionswärmeverlust 145 Prozent der für das Referenzgebäude errechneten Werte nach Tabelle 1 der Anlage 1 der EnEV 2009 nicht überschreiten. Außerdem darf der Transmissionswärmeverlust nicht höher sein, als nach Tabelle 2 der Anlage 1 der EnEV 2009 zulässig.

KfW- Effizienzhaus 55

Damit ein Haus dem KfW-Standard 55 entspricht, darf der Jahresprimärenergiebedarf 55 Prozent und der Transmissionswärmeverlust 70 Prozent der für das Referenzgebäude errechneten Werte nach Tabelle 1 der Anlage 1 der EnEV 2009 nicht überschreiten. Außerdem darf der Transmissionswärmeverlust nicht höher sein, als nach Tabelle 2 der Anlage 1 der EnEV 2009 zulässig.

KfW- Effizienzhaus 70*

Text fehlt

KfW- Effizienzhaus 85

Damit ein Haus dem KfW-Standard 85 entspricht, darf der Jahresprimärenergiebedarf 85 Prozent und der Transmissionswärmeverlust 100 Prozent der für das Referenzgebäude errechneten Werte nach Tabelle 1 der Anlage 1 der EnEV 2009 nicht überschreiten. Außerdem darf der Transmissionswärmeverlust nicht höher sein, als nach Tabelle 2 der Anlage 1 der EnEV 2009 zulässig.

KfW- Effizienzhäuser

KfW-Effizienzhäuser werden von der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) mit einem zinsverbilligten Darlehen gefördert. Vorraussetzung für den Erhalt der KfW-Förderung ist, dass der Energiebedarf eines Gebäude deutlich niedriger ist als der in der Energiesparverordnung (EnEV) für dieses Gebäude vorgeschriebene Grenzwert. Die Energieeffizienz wird anhand des Jahresprimärenergiebedarfs und des spezifischen Transmissionswärmeverlustes bestimmt. Beide Kriterien orientieren sich an den Vorgaben für einen Neubau gemäß EnEV 2009 (Referenzgebäude).

KfW-Haus*

KfW steht für Kreditanstalt für Wiederaufbau. KfW-Häuser sind Effizienzhäuser, welche sich durch ihre überdurchschnittlich hohen Energieeinsparungen auszeichnen (siehe auch Effizienzhaus).

KfW-Wohneigentumsprogramm

Das KfW-Wohneigentumsprogramm ist ein Darlehensprogramm der KfW zur Unterstützung von Privatpersonen beim Bau oder Kauf von einer selbstgenutzten Immobilie. Es werden maximal 50.000 Euro gefördert. Das Darlehen wir über eine durchleitende Bank beantragt. Der Town & Country Finanzierungsservice unterstützt Sie gerne bei der Beantragung eines KfW-Darlehens im Rahmen Ihrer Finanzierungsanfrage.

Klebemörtel

Hydraulischer Klebemörtel wird beim Hausbau für das Befestigen der Fliesen verwendet. Dieser Pulverkleber sollte ausschließlich auf ausgehärteten Flächen eingesetzt werden – im Innen- sowie Außenbereich, da Klebemörtel frostsicher und wasserbeständig ist.

Kleber

Umgangssprachlich steht Kleber für eine zähflüssige Masse, welche vom Heimwerker entweder bereits fertig hergestellt oder zum selbständigen Anmischen gekauft werden kann. Der Kleber festigt Baumaterialien wie Laminat, Fliesen oder Bauplatten mit dem jeweiligen Untergrund.

Klinker

Ziegelsteine, welche bei extrem hohen Temperaturen gebrannt werden, sind auch als Klinker geläufig. Durch die Temperaturen werden die Poren des Brenngutes geschlossen. Die Klinker nehmen dadurch kaum Wasser auf und sind sehr widerstandsfähig. Ihren Namen verdanken sie dem Geräusch, welches beim Zusammenschlagen hart gebrannter Ziegelsteine zu vernehmen ist.

Kniestock

Bei der Errichtung eines Daches können die Sparren direkt auf der Decke aufliegen (Binder beim Binderdach). Oder es gibt traufseitig eine Aufmauerung mit Ringbalken im Dachgeschoss – Kniestock oder auch Drempel genannt - worauf die Dachkonstruktion (Pfettendach) aufgelegt und verankert wird.

Je höher der Kniestock ist, desto mehr begehbare Wohnfläche entsteht unter dem Dach. Häufig ist die Höhe im Bebauungsplan vorgeschrieben. Wie die Höhe des Kniestocks zu messen ist, ist im Baurecht nicht definiert und wird teilweise sehr unterschiedlich gehandhabt. Bei Town & Country Haus beziehen sich die Angaben auf das Maß von der Oberkante Rohfußboden des Dachgeschosses bis zur äußeren Schnittkante der Außenwand mit der Dachhaut (bei Binderdächern entsprechend der gedachten Linie in Verlängerung der Außenwand mit der Dachhaut).

Bitte beachten Sie: Das angegebene Maß entspricht nicht dem tatsächlichen Innenmaß von Fertigfußboden bis Dachschräge.

Kohlendioxid

Das Gas Kohlendioxid (CO2) ist ein Verbrennungsprodukt, das bei der Verbrennung von kohlenstoffhaltigen Brennstoffen entsteht. Insbesondere bei der Verbrennung fossiler Energieträger wie Erdgas, Erdöl und Kohle entsteht CO2. Kohlendioxid ist der Hauptverursacher des Treibhauseffektes.

Komfort - Lüftungsanlage

In einem Passivhaus wird der kontinuierliche Luftwechsel durch eine Lüftungsanlage durchgeführt. Die Komfortlüftungsanlage sorgt stetig für eine gute Luftqualität im Passivhaus. Durch den regelmäßigen Luftaustausch und den Einsatz spezieller Filter können Pollen, Staub und Schadstoffe aus dem Haus transportiert werden. Die frische Luft strömt in die Wohn-, Ess-, Kinder-, Schlaf- und Arbeitszimmer. Die verbrauchte Luft wird aus Bad, Küche und WC abgesogen.

Kommunalobligation

Von einem Kreditinstitut emittiertes festverzinsliches Wertpapier, welches durch eine Forderung gegen Städte und Gemeinden besichert ist.

Konditionen

Als Konditionen bezeichnet man die Kosten, zu denen ein Darlehensgeber bereit ist, ein Darlehen zu Verfügung zu stellen. Hierzu zählen: Nominalzinssatz, Dauer der Zinsfestschreibung, Auszahlungskurs, Tilgungssatz sowie der Beginn der Tilgung, Bearbeitungskosten und Bereitstellungszinsen. Die günstigste Finanzierung lässt sich nur unter Einbeziehung aller Eckpunkte und durch den sorgfältigen Vergleich der Gesamtkondition ermitteln.

Konditionenanpassung

Bei Ablauf der Zinsfestschreibung müssen für den folgenden Zeitraum neue Konditionen festgelegt werden. Änderungswünsche des Kunden können zu diesem Zeitpunkt selbstverständlich berücksichtigt werden (z. B. Höhe des Darlehensbetrages, Höhe des Tilgungssatzes etc.).

Konterlattung

Damit bei Dächern ein bestimmter Abstand zwischen Dachpappe und Dachdeckung erreicht werden kann, werden Latten senkrecht zu den Lagerhölzern verlegt. Diese Latten werden mit Nägeln befestigt oder geschraubt. So können Unebenheiten ausgeglichen sowie Platz für Wärmedämmung und Elektroinstallationen geschaffen werden.

Kopfband

Der Zimmerer verwendet häufig einen Kopfbandbalken. Dies ist ein Holz, welches zwischen einem horizontal und einem vertikal stehenden Holz eingesetzt wird, um eine zusätzliche Versteifung der Konstruktion zu erzielen. Eingesetzt werden solche Balken häufig bei hölzernen Hausdächern. Andere Bezeichnungen sind auch Kopfbügel oder Bug.

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