Das verklinkerte Haus.
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Außengestaltung mit Pflasterklinker - individuell, immer modern und langlebig!

Im Straßenbau sind sie als Richtungsangaben, Parkplatzmarkierungen oder auch als Sicherheitsumrandung für Verkehrsinseln seit Jahren gang und gäbe - Pflasterklinker! Denn was sich über eine so lange Zeit im öffentlichen Raum bewährt hat, kann für den privaten Bereich ebenso geeignet sein. Egal ob Garageneinfahrt, den Innenhof oder den gemütlichen Sitzplatz im Garten - für die Außengestaltung sind Pflastersteine der ideale Belag!

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Was sind Pflasterklinker?

Bei Pflasterklinkern handelt es sich um ein Tongemisch, das in Form gebracht und unter sehr hohen Temperaturen gebrannt wird. Diese hohen Celsiusgrade bewirken, dass sich die Poren des Tons schließen (sintern), sodass kein Wasser mehr in den fertigen Klinkerstein eindringen kann. Dadurch sind Pflasterklinker unempfindlich gegen Frost und Unkraut hat kaum eine Chance zu wuchern.

Es gibt zur Außengestaltung Pflasterklinker in verschiedenen Größen und Farben. So lassen sich kreative Muster und Formen mit ihnen verlegen, die den individuellen Charakter von Ihnen wie auch dieses besonderen Baumaterials hervorheben. Denn die „klassische“ Farbe für Pflasterklinker ist Rot.

Aber heute werden durch Zugabe von Beimengungen auch Blau- und Schwarztöne sowie Sandfarben, Gelb und sogar Grau in verschiedenen Schattierungen erzeugt, die – gerade auch im Zusammenhang mit unterschiedlichen Verlege Techniken – ein individuelles Muster ergeben. 

Gängige Formate für Pflasterklinker im Außenbereich:

Wie die Farben kann ein Pflasterklinker auch in unterschiedlichen Größen Ihren Außenbereich hervorheben. Dabei gilt es besonders drei Formate voneinander zu unterscheiden:

  • Waalformat (WF), das mit seinen Maßen von 210 × 100 × 50 mm seit Jahrhunderten im Einsatz ist und in letzter Zeit ein echtes Revival erlebt. Denn ursprünglich stammt dieses Standardmaß aus den Niederlanden. Eine Besonderheit stellt das etwas größere Waaldickformat (WDF) mit den Maßen 210 × 100 × 65 mm dar.
  • Dikformat, das traditionelle Maße von 204 × 67 × 67 mm aufweist. Für Flächen mit stärkerer Belastung wird das Dikformat auch in ca. 206 × 67 × 80 mm verwendet.
  • Keiformat wird gerne im öffentlichen Straßenbau verwendet, da es mit Abmessungen von ca. 206 × 102 × 80 mm auch dem normalen Straßenverkehr gewachsen ist. Für den privaten Bereich eignen sich Keiformate mit den Maßen 200 × 100 × 52 mm eher, da hier mit weniger Belastungen zu rechnen ist.

Vorteile von Pflasterklinkern

Klinker sind ein reines Naturprodukt. Sie schenken eine warme Ausstrahlung, sind langlebig und umweltfreundlich. Als weitere Pluspunkte gelten: Selbst im gebrauchten Zustand sind Pflasterklinker noch bares Geld wert. Sie lassen sich in der Regel problemlos weiterverkaufen, wenn Sie die Hofeinfahrt oder den Gartenweg doch einmal neugestalten wollen.

Weder extreme Kälte noch schwere Belastungen schaden ihnen, selbst Streusalz verändert ihre Eigenschaften nicht. Denn Pflasterklinker sind dauerhaft farbbeständig und formstabil.

Hinzu kommt, dass für die Außengestaltung Pflasterklinker sehr pflegeleicht sind. Schmutz, Moos oder auch Algen finden in den geschlossenen Poren keinen Halt und keine Nährstoffe, sodass der Bodenbelag kaum davon betroffen ist. Sollte der Sitzplatz aus Pflastersteinen im Garten doch gereinigt werden müssen, genügt in der Regel etwas Wasser und ein Besen, um den Ziegeln frischen Glanz zu verleihen. 

Pflasterklinker pflegen – spielend leicht!

Dunkelheit, Feuchtigkeit und niedrige Temperaturen im Winter können dazu führen, dass sich ein grüner Belag auf Ihren Klinkern bildet. Dieser wird ganz einfach mit Wasser und einem Schrubber entfernt. Hartnäckigere Verschmutzungen verschwinden, wenn zusätzlich etwas Fugensand aufgestreut wird. Ein Hochdruckreiniger hat bei der Pflege von Pflasterklinker jedoch nichts verloren. Sein starker Wasserstrahl kann die versinterten Poren im Material öffnen, sodass Wasser eindringen und den Stein beschädigen kann. Auch eine Stahldrahtbürste sollte nicht zum Reinigen verwendet werden. Sie kann Kratzer auf Ihren Klinkern hinterlassen, in die sich Moos und Algen festsetzen können.

In den Fugen zwischen den Klinkern kann sich mit der Zeit Unkraut durchsetzen. Im schlimmsten Fall kann das nach Jahren sogar dazu führen, dass die Pflastersteine verschoben werden oder dass ein rutschiger Belag entsteht. Die Fugen sollten Sie deshalb regelmäßig von Unkraut befreien und mit frischem Fugensand oder Fugensplit auffüllen.

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